Aktuelle Infos zur Mitnahme von Tieren im Auto

 

Tiere müssen im Auto so untergebracht werden, dass nach menschlichem Ermessen auch im
Fall einer Vollbremsung oder eines Unfalls möglichst wenig passieren kann.

Die Verantwortung liegt beim Fahrer!

Hunde müssen an einem Platz im Auto transportiert werden, an dem sie weder dem
Fahrer in die Quere kommen können, noch selbst in Gefahr sind.
Auch kleine Tiere gehören gesichert!

 

Bussgeld für Bello?

Wie der ADAC bestätigt, sind die wenigsten Hunde beim Mitfahren in Herrchens Flitzer ausreichend gesichert. Das birgt nicht nur immense Gefahren für Tier und Mensch mit sich, es ist sogar eine verkehrsrechtliche Zuwiderhandlung, die mit Bußgeld oder Punkten bestraft werden kann.

Genauso wie Gurtpflicht, Freisprecheinrichtung oder Geschwindigkeitsbegrenzung ist auch das Sichern von Ladung (ein Haustier im Fahrzeug wird als solche angesehen und unterliegt demnach der StVO) eine Vorschrift zur Verkehrssicherheit. Aber nicht die Vorschrift sollte Sie dazu bringen, über den Transport Ihres Tieres nachzudenken, sondern die Tatsache, dass ein Hund bei einem Aufprall von 50 km/h mit dem Dreißigfachen seines Körpergewichtes durch den Innenraum fliegen könnte. Dabei würde ein ca. 20 kg schweres Tier mit etwa einer halben Tonne Last aufprallen.

Ein Test des ADAC in Zusammenarbeit mit dem Fernsehsender Pro7 ergab, dass Hundegurte, Trenngitter oder Boxen nur dann einen wirkungsvollen Schutz bieten, wenn sie hohen Qualitätsstandards in Sachen Befestigung im KFZ, Konstruktion und Material entsprechen.

Die Entwicklung und Verbesserung von Tiertransportsystemen hat heute einen Stand erreicht, der nicht nur Fahrer und Beifahrer schützt, sondern sich intensiv für die bestmögliche Unversehrtheit Ihres Tieres einsetzt.

Die Verschiedenheit der Fahrzeugmodelle erfordert ein breites Spektrum verschiedener Lösungen. Die drei besten Möglichkeiten, ein Tier sicher zu transportieren, sind im Folgenden beschrieben:

Der Sicherheitsgurt:

Nachdem das Ziel bei frühreren Tiergurten einzig das Fixieren des Hundes auf seinem Platz war, gibt es heute Lösungen, die zusätzlich auf die Anatomie und das Verhalten eines Tieres abgestimmt sind.

Diese modernen und TÜV-geprüften Halte-Geschirre sind optimal für Fahrzeuge, bei denen sich der Hund auf der Rücksitzbank befindet. Durch die für das Tier bequemen patentierten Riemenkonstruktionen wird das (Über)Leben des Tieres weitestgehend gesichert. Sie sind einfach über die Gurthalterung zu befestigen und eignen sich sogar als "Halsbandersatz".

Das Gitter:

Ähnlich wie beim Gurtsystem ist die Fahrzeugabtrennung für Kombi-Fahrzeuge als Gitter eine gute Lösung im Ernstfall. Sie verhindert zusätzlich, dass andere Ladung in den Fahrgastraum fliegen kann.

Die Box:

Die wohl sicherste Lösung für den Tiertransport sind Drahtgeflecht- oder Holzboxen, die dem Tier Geborgenheit und Sicherheit bieten. Denken sie jedoch daran, diese Boxen selbst gut zu fixieren. Zum Beispiel mit Spanngurten an die Ladehaken. In vielen Größen und Ausstattungen erhältlich finden Sie die individuell beste Lösung für Ihr KFZ. Die hochwertigsten Boxen gibt es sogar mit Notfall-Öffnungen.

 

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